Montenegro

Sveti Stefan

Im 15. Jahrhundert bei einem Überfall auf Schiffe aus Budva von zwei türkischen Galeeren sind diese durch die List des Heiligen Stefan selbst unter gegangen.

 

Montenegro
Als Dank wurde dem heiligen Stefan (so heilig war der jetzt auch wieder nicht, wenn er sich einen Spass daraus macht die Türken absaufen zu lassen) die Kirche und das kleine drumherum mit der Beute von Gold und Edelsteinen der türkischen Schiffe erbaut. Sveti Stefan ist heute eine Hotelinsel für betuchte Gäste. Also nichts für mich.
 
 
Dieser Segler verlässt Sveti Stefan aufs freie Meer hinaus. Was wohl besser ist beim Autofahrstil der Einheimischen.
In Montenegro sind die Autofahrer mit grossem Risiko unterwegs. Es wird gehupt und überholt in sehr gefährlichen Situationen. Zum Glück hat beim Womo der Handgriff oben rechts gut gehalten. Den habe ich in gewissen Situationen fast abgerissen, um einen Herzstillstand zu vermeiden. Das Autofahren war auch für Michel sehr anstrengend. Das heisst wir fuhren schweigend und staunend durch die Gegend.. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Budva ist ein schönes Städtchen und unser Bade- und Campingplatz am Meer war auch sehr schön. Besonders am Abend. Die waremen Farben und die Stille.
 
 
 
 
 
 
Am nächsten Tag sind wir schon wieder unterwegs und bereit für die nächsten Sehenswürdigkeiten. Es geht kurvig weiter bis Kotor. Hier haben im Hafen von Kotor schon zwei riesige Kreuzfahrtschiffe geankert. Das heisst es werden ca. 3500. 4000 Personen durch die Altstadt geschoben und immer eine Damen oder ein Herr mit Fähnchen, Schirm oder Ballone vorne weg. Und alle haben ihre Ohrstöpsel drin damit sie alles mitbekommen was erzählt wird. 8Dabei sind die meisten so Konzentriert und babbeln miteinander… smile9
 
 

Michel musste wieder einige Treppen hochsteigen. Zum Glück stand weiter ober ein kleines Kabäuschen mit einem netten Herrn der für die nächsten 100 Stufen etwas Geld wollte. Das kam nicht in Frage für Michel, hochtrippeln bis einem fast die puste aus geht und dann noch bezahlen. Nein Danke!!!

Aber auch von nicht ganz oben war der Blick  auf die Stadt und das Meer zu haben. und sehr schön.

 
Eindrücklich fand ich den Drachen an der Stadtmauer von Kotor der deutlich zeigt, dass er keinen Plastik mag. Den er muss Kotzen über so viel Plastikmüll. (Ob Greta wohl hier war und das Mahnmal gesetzt hat?). Denn bei den Montenegriner spürt man gar nicht von Abfalltrennung und richtiger Entsorgung Plastik und sonstiges wirft (Mann und Frau) und so auch die Kinder, aus dem Fenster des fahrendem Auto. Oder beim gehen auf die Strasse oder ins Meer.
 
Es ist der 19. September und wir fahren weiter.
Bis bald in Kroatien. Gruss Lilian
 

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