Von Griechenland nach Albanien

Von Griechenland nach Albanien

Heute Sonntag 15. September Morgens um 7.00 Uhr geht unsere Fahrt weiter Richtung Albanien.

 

 
Und so geht es weiter (aber erst mal eine Dusche im Freien geniessen.. brrrr war das Wasser kalt). Überraschung!!! Zum ersten mal sehen wir einen Sonnenaufgang in den Ferien. Nicht nur Sonnenuntergang sieht schön aus, auch ein Sonnenaufgang hat es in sich. Aber jetzt los. Bis zur Grenze fahren wir gerade mal ca. 15 Minuten eine kurvige Strasse ein Stück dem Meer entlang und dann etwas in die Berge. Wir sind am Griechischen Zoll. Alle Papiere bereit von Womo, dem Roller in der Garage und unsere Pässe. Es geht schnell und wir dürfen weiter fahren. Zwei Kurven weiter der Albanische Zoll. Hier dauert es etwas länger bis der Herr alles angeschaut hat. Fertig los wir sind in Albanien.
 
 

Fährhäuschen / Preisliste der Fähre

 
Überfahrt
 
Über holprige Schotterpisten geht es weiter bis wir endlich auf eine geteerte Strasse kommen (aber auch mit einigen Löcher im Asphalt). Jetzt noch auf die Fähre (bei Butrint )die eigentlich keine ist. Eher ein Floss das mit Zugseilen über den Fluss gezogen wird. Die Länge der Tragfläche war ca. 8 Meter. Die breite 5 Meter.Es waren zwei Motorradfahrer, 4 Personen zu Fuss, ein Kleinbus und unser Womo. Hatte schon fast einen Herzkasper.
FÀHRE Butrint
 
Auf der anderen Seite stehen schon Wohnmobile bereit die dann auch noch auf die andere Seite wollen. (Habt ihr gesehen wer an vorderster Font sitzt und auf das Abenteuer überfahrt wartet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wir fahren weiter und suchen uns ein gemütliches Café für einen Cappuccino.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Café hat eine super schöne Gartenanlage in den Fels gebaut mir kleinen Wasserfällen. Sehr beruhigend zum den Cappuccino geniessen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unser Pfüdi muss auf den Parkplatz warten.
 
 
 
 
 
Es hat viele kleine Dörfer und alle sind im gleichen Stil gebaut. Dann geht es nicht mehr lange und
schon geht es Bergwärts kurvig bergauf zum Logarapass. (Etwa wie beim Splügenpass Kurve um Kurve Bergwärts. Auf der Passhöhe habe ich an der Albanischen Riviera (so nennt sich die Küstenstrasse dem Meer entlang) ein Segler gesichtet und fast als wollte er, dass man ihn sieht hat er ein rotes Segel gesetzt.
 
 
 
Das Foto könnte auch aus den Bergen der Schweiz Stammen. Die Terrasse des Bergrestaurants ragt frei über dem Berg. Verkauft wird an kleinen Ständen Bergkräuter und Honig.
 
 
 
 
 
 
 
Auf der Autobahn sollte man nicht zu schnell fahren. Es gibt doch einiges zu sehen was wir in der Schweiz bestimmt nicht sehen. (Bestimmt wäre da eine Warnung beim SRF 3: Achtung „Töfflibuebä“ auf der Autobahn.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Er fährt ohne Peddalen mit den Füssen hält er das Gleichgewicht.
 
 
Was es so alles gibt auf der Autobahn, auch solche die vollbepackt mit 20 Km fahren.
Und eine Kuh sucht sich auch noch am Wegesrand ein grünes Häppchen. 
 
 

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